WordPress Webdesign
Du willst eine WordPress Website erstellen lassen, die nicht nur gut aussieht, sondern Kunden gewinnt, schnell lädt und bei Google eine Chance hat? Dann bist du hier richtig.
·14 Min. Lesezeit
Was du in diesem Guide erfährst
Wir gehen Schritt für Schritt durch alle Fragen, die im Erstgespräch immer wieder aufkommen — vom Preis über den Ablauf bis zur Auswahl des richtigen Partners.
- Was professionelles WordPress Webdesign kostet
- Warum Agentur und Freelancer in vielen Fällen die bessere Wahl sind als ein Baukasten
- Wie ein Projekt Schritt für Schritt abläuft
- Was eine gute WordPress-Website technisch und inhaltlich ausmacht (SEO, Ladezeit, Responsive, Accessibility)
- Wie du den richtigen Partner findest — inklusive Checkliste
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30 Minuten, ehrlich und konkret. Du bekommst eine erste Einschätzung zu Umfang, Preis und Zeitrahmen.
Termin online buchenFür wen eignet sich WordPress als CMS?
WordPress eignet sich besonders gut, wenn du …
- eine Unternehmenswebsite (Dienstleister, Handwerk, Beratung, B2B) brauchst
- Leads generieren willst (Kontaktanfragen, Terminbuchungen)
- Content-Marketing planst (Blog, Ratgeber, SEO-Artikel)
- Landingpages für Ads oder Kampagnen erstellen willst
- später flexibel erweitern möchtest (Mehrsprachigkeit, Formulare, CRM, Newsletter)
Weniger geeignet ist WordPress, wenn du extrem spezielle Plattform-Logik brauchst — zum Beispiel komplexe Marktplätze. Dann kann ein individuelles System sinnvoller sein. In vielen Fällen lässt sich aber auch das in WordPress abbilden — nur steigt der Aufwand.
Unser Angebot & Wertversprechen
Viele Anbieter sprechen über „schönes Design“. Professionelles WordPress Webdesign bedeutet für uns: Design + Strategie + Technik + Messbarkeit. Was du bei Eazy-Digital bekommst:
- Individuelles Design — oder hochwertiges Template-Design mit Profi-Anpassung, je nach Budget
- Conversion-orientierte Struktur, damit Besucher zu Anfragen werden
- Technisches SEO-Setup — saubere Basis statt nachträglichem Flicken
- Performance-Optimierung für schnelle Ladezeiten
- Mobile First & Responsive
- Sicherheit & DSGVO-Basics
- Optional: Accessibility-Optimierung als Qualitätsmerkmal
Agentur vs. Baukasten — was passt besser?
Viele starten mit einem Baukasten (Wix, Jimdo, Squarespace). Das kann funktionieren, hat aber klare Grenzen.
| Kriterium | WordPress + Profi | Baukasten / DIY |
|---|---|---|
| Individuelles Design | hoch | begrenzt |
| SEO-Potenzial | sehr gut, wenn sauber umgesetzt | oft eingeschränkt |
| Ladezeit & Performance | optimierbar | abhängig vom System |
| Skalierbarkeit | flexibel — Funktionen, Schnittstellen | begrenzt |
| Eigentum & Portabilität | volle Kontrolle | Anbieterabhängigkeit |
| Zeitaufwand für dich | gering | hoch |
| Ergebnisqualität | planbar | stark variierend |
Faustregel: Wenn du „einfach nur online sein“ willst, kann DIY reichen. Wenn du Kunden gewinnen, Vertrauen aufbauen und langfristig wachsen willst, lohnt sich professionelles WordPress Webdesign.
Was kostet professionelles WordPress Webdesign?
Die Kosten hängen stark von Umfang, Design-Tiefe, Funktionen und Inhalten ab. Preise sind Orientierungswerte (netto) — ein verbindliches Angebot ergibt sich nach einem kurzen Briefing.
Starter
ab 900 €
Ideal für: Solo, lokale Dienstleister, schneller Auftritt
- Bis zu 5 Unterseiten
- Individuelles Design
- Basis-SEO
- Kontaktformular
- Launch & kurze Einweisung
Business
ab 1.850 €
Ideal für: KMU, Lead-Generierung, professioneller Auftritt
- Bis zu 15 Unterseiten
- Erweitertes Design-System
- Animationen & Mikrointeraktionen
- Onpage-SEO
- CMS-Anbindung & Analytics-Setup
Premium
ab 3.900 €
Ideal für: Starke Marke, Wettbewerb, Skalierung
- Unbegrenzte Unterseiten
- Headless / Custom CMS
- Technical SEO & Performance-Audit
- Strategie-Workshop (halber Tag)
- Launch-Support
Shop (WooCommerce)
ab 2.400 €
Ideal für: Online-Verkauf
- Paket nach Wahl + Shop-Baustein (1.500 €)
- WooCommerce-Setup bis 20 Produkte
- Standard-Checkout & Zahlungen
- Mehr Produkte & Funktionen auf Anfrage
Zusätzliche Unterseiten kosten 90 € pro Seite. Alle Preise netto, zzgl. USt. — verbindlich wird es erst nach einem kurzen Briefing.
Bausteine zum Kombinieren
- 450 €
SEO-Paket
Keywordrecherche, Onpage-Optimierung und Content-Briefings
- 1.500 €
Shop / E-Commerce
WooCommerce-Setup bis 20 Produkte, Standard-Checkout & Zahlungen
- 550 €
Buchungssystem
Termine, Verfügbarkeiten und E-Mail-Flows
- 350 €
Blog-Modul
Redaktionssystem mit Kategorien, Autoren und SEO-Feldern
- 380 €
Mehrsprachigkeit
Sauberes Setup für zwei Sprachen, Übersetzung auf Wunsch
- 49 € / Monat
Wartung
Updates, Backups, Monitoring und Priority-Support
So läuft ein WordPress-Webdesign-Projekt ab
Transparenz schafft Vertrauen. Deshalb läuft ein Projekt bei uns in klaren Schritten:
01
Kickoff & Ziele
- Zielgruppe, Angebot, USPs
- Ziele: Leads, Sales, Branding, Recruiting
- Konkurrenz-Check & Positionierung
02
Struktur & Inhalte
- Sitemap & Wireframes
- Navigationslogik
- Content-Module: Hero, Benefits, Proof, FAQ, CTA
03
Design (UI/UX)
- Designrichtung & Moodboard
- Layouts für zentrale Seitentypen
- Mobile First
04
WordPress-Umsetzung
- Theme- bzw. Block-Setup, sauber und wartbar
- Formulare, Tracking, DSGVO-Basics
- Performance-Setup: Caching, Bildoptimierung, Code-Basics
05
SEO & Qualitätscheck
- Titles, Metas, Indexierung, interne Verlinkung
- Weiterleitungen, 404, Sitemap
- Speed-, Mobile- und Browser-Checks
06
Launch & Übergabe
- Go-Live-Plan
- Schulung: Redaktion, Blog, Inhalte ändern
- Wartungsoptionen
Wie lange dauert das? Starter: 1–3 Wochen. Business: 3–6 Wochen. Premium / Shop: 6–10+ Wochen — abhängig von Feedbackgeschwindigkeit und Content-Verfügbarkeit.
Was eine gute WordPress-Website ausmacht
Eine „gute“ Website ist messbar. Diese sechs Bereiche entscheiden über Erfolg:
1) SEO-Basis, die wirklich funktioniert
- Saubere Seitenstruktur (Sitemap, interne Links)
- Ein Keyword pro Seite — klarer Fokus
- Snippet-Optimierung (Title, Description)
- Überschriftenhierarchie H1–H3
- Strukturierte Daten (Schema.org) je nach Seite — FAQ, LocalBusiness, Article
2) Ladezeit & Performance
Schnellere Websites sorgen oft für eine bessere User Experience und reduzieren Absprünge.
- Bildformate & Komprimierung
- Caching & minimierte Assets
- Schlanke Plugins statt Plugin-Wildwuchs
- Hosting-Setup passend zum Projekt
3) Responsive Design (Mobile First)
- Lesbarkeit & Klickflächen mobil
- Navigation, Formulare, CTA-Buttons
- Performance auf Mobilfunk
4) Conversion & Vertrauen
- Klarer Nutzen im Hero
- Social Proof: Bewertungen, Logos, Case Studies
- Verständliche Leistungen + Preise oder Orientierungswerte
- Kontaktbarrieren senken — kurze Formulare, Alternativen anbieten
5) Sicherheit & Wartbarkeit
- Updates, Backups, Rollen & Rechte
- Security-Basics (Hardening)
- Saubere Entwicklungsstandards, damit du nicht „gefangen“ bist
6) Barrierefreiheit als Qualitätsmerkmal
Barrierefreiheit ist nicht nur „nice to have“: Sie verbessert UX für alle, erhöht die Qualität (Semantik, Struktur, Kontraste) und kann je nach Branche rechtlich relevanter werden.
- Kontraste, Fokus-Stati, Tastaturbedienung
- Alt-Texte, sinnvolle Labels, ARIA nur wo nötig
- Saubere HTML-Struktur in Templates und Blöcken
Beispiele aus dem Studio
Ein seriöser Anbieter zeigt Ergebnisse — nicht nur Bilder. Hier drei Projekte mit messbarem Effekt:
Keramik-Studio · Kunst & Gemeinschaft
Idyllic-Studio
- +80 % mehr Reservierungen in den ersten zwei Monaten nach Launch
- Onlinebuchungen für private Events stiegen um +50 %
- Top-3 Google-Ranking für „Workshop Siegen“
Hoch- & Tiefbau
TeamFloor Bau — Digital stark im Handwerk
- Online-Projektanfragen verdoppelt im ersten Monat
- +40 % abgeschlossene Kontaktanfragen durch optimiertes Angebotsformular
- Sichtbarer Vertrauensaufbau durch Google-Bewertungen und Sicherheitszertifikat
Garten- & Landschaftsbau
Gartenbau Yunec
- +55 % mehr Anfragen über das Kontaktformular (monatlich)
- Sichtbarkeit in Google Maps verbessert
- Ø Seitenladezeit 1,1 s — perfekt für mobile Garteninteressierte
So findest du den richtigen Partner
Nicht jede Agentur und nicht jeder Freelancer passt. Diese sieben Fragen solltest du im Erstgespräch stellen:
- Wie sieht euer Prozess aus — von Kickoff bis Launch?
- Wer schreibt die Texte und wer ist verantwortlich für die SEO-Struktur?
- Wie stellt ihr Performance sicher (Core Web Vitals, Bilder, Caching)?
- Ist das Design individuell oder Template-basiert — und was bedeutet das für mich?
- Wie läuft die Übergabe ab? Bekomme ich eine Schulung?
- Wie wird das Projekt kalkuliert — Festpreis oder nach Aufwand?
- Was passiert nach dem Launch (Wartung, Support, Weiterentwicklung)?
Red Flags
- „SEO machen wir später“ — die Struktur muss von Anfang an sitzen
- Keine Referenzen oder Beispiele
- Extrem günstige Pauschalpreise ohne Scope
- Unklare Zuständigkeiten — „Kunde liefert halt alles“
- Keine Aussagen zu Ladezeit, Sicherheit, Updates
Häufig gestellte Fragen
Bei uns starten die Pakete bei 900 € (Starter, bis 5 Unterseiten, individuelles Design), 1.850 € (Business, bis 15 Unterseiten mit CMS und Onpage-SEO) und 3.900 € (Premium, unbegrenzte Unterseiten, Technical SEO und Strategie-Workshop). Jede zusätzliche Unterseite kostet 90 €.
Wie viel es am Ende wird, hängt von Seitenanzahl, Design-Tiefe und Bausteinen wie Shop (1.500 €), SEO-Paket (450 €) oder Mehrsprachigkeit (380 €) ab. Alle Preise netto, zzgl. USt.
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